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Hörgeräte der Zukunft sind farbenfroh und individuell

Hörgeräte der Zukunft sind farbenfroh und individuell: Bundesweite Schau mit Design-Entwürfen hörgeschädigter Jugendlicher -Münster, 21. Dezember 2005- Originelle, bunte und verrückte Hörgeräte-Modelle präsentierten Hörgeräte-Hersteller GN ReSound und zahlreiche Hörakustik-Fachgeschäfte mit großer Resonanz in mehr als 30 deutschen Städten. Entstanden sind die Arbeiten, die
im gesamten Zeitraum 2005 als bundesweite Wanderausstel-lung gezeigt wurden, im Rahmen des Wettbewerbs „Hör-Design der Zukunft“ und einer dazugehörigen „Hör-Design-Werkstatt“, die GN ReSound beim dritten Sommercamp der Bundesjugend im Deutschen Schwerhörigenbund e. V. im vergangenen Jahr veranstaltete. Zum Abschluss der Aktion zogen die Organisatoren nun eine überaus positive Bilanz.

Ein „Supermann-Hörgerät“, ein „Wald-Hörgerät“ mit Moos und Pilzen, ein glitzerndes „Disco-Hörgerät“, ein „Politiker-Hörgerät“, das Politikern helfen soll, ihr Volk zu verstehen… – die Vorstellungen, Träume und Wünsche, die junge Hörgeschädigte zum Hörgeräte-Design der Zukunft haben, sind sehr verschieden. Eigen ist allen Hörgeräten, die Hersteller GN ReSound gemeinsam mit zahlreichen Akustik-Fachbetrieben 2005 bundesweit präsentierte, dass sie durch Originalität und individuelles Design auffallen.

Von Januar an waren die ausgefallenen Design-Exponate in mehr als 30 Akustik-Fachgeschäften zu bewundern. Von Hamburg bis Koblenz, von Nordhorn bis Berlin stießen sie auf positive Resonanz in der breiten Öffentlichkeit. Allein beim Tag der offenen Tür im Oldenburger „Haus des Hörens“ konnten ca. 2.000 Besucher die Design-Schau besichtigen.

„Uns hat die ganze Aktion gut gefallen“, so Akustikerin Alexandra Otte von Thiel Optik und Akustik aus Versmold, wo die Entwürfe vier Wochen lang ausgestellt waren: „Die Geräte der Jugendlichen waren witzig und ausgefallen. Hörgeräte mal von der spaßigen Seite zu sehen, ist was Neues. So sind auch mal Nichthörgeschädigte auf unsere Auslage aufmerksam geworden.“

„Ich fand die Idee, solche Hörgeräte zu gestalten, wirklich hervorragend“, bestätigt auch Hörgeräteakustikermeister Udo Maurer von Hörakustik Maurer im bayrischen Saalach: „So ein Projekt würde ich jederzeit wieder unterstützen. Die Resonanz war wunderbar. Leute blieben stehen, haben geschmunzelt oder auch gelacht. Offenbar wurde jeder durch die Ausstellungsobjekte angesprochen.“

Ebenso positiv das Fazit des Projektinitiators GN ReSound. – „Durch die Unterstützung unserer Kunden ist es gelungen, unser Projekt auch der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen“, erklärt Andreas Lindackers, Leiter Kommunikation bei GN ReSound: „Die hörgeschädigten Jugendlichen, die Hörgeräte-Akustiker und wir als Hersteller haben gemeinsam ein Zeichen gesetzt. – Hörgeräte der Zukunft werden nicht mehr versteckt. Sie sind vielmehr Teil der Identität ihrer Träger und sogar Ausdrucksmittel für deren individu-ellen Stil.“

Redaktioneller Hinweis:

Als einer der größten Hörgerätehersteller der Welt ist GN ReSound als technologisch führendes Unternehmen bekannt. Ziel von GN ReSound ist es, Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und weltweit zu vermark-ten, die es Hörgeräte-Akustikern ermöglichen, die Lebensqualität hörgeschädigter Menschen entscheidend zu verbessern. Die GN ReSound Gruppe unterhält Niederlassungen in 21 Ländern und Vertretungen in über 100 weiteren Ländern und beschäftigt gegenwärtig mehr als 3.200 Personen. Die GN ReSound GmbH Deutschland hat ihren Sitz in Münster.


GN ReSound
http://gnresound.de
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