Raab-Bezwinger Peter: "Gegen Stefan muss man cool bleiben"

2007/09/11 11:29
News von:
ProSieben
München (ots) - "Schlag den Raab": Deutschlands vielseitigster Showmaster wartet auf einen neuen Herausforderer. Zweimal wurde Stefan Raab bisher besiegt. Jetzt verraten seine Bezwinger, wie man
den Raab schlägt. "Schlag den Raab" am Samstag, 15. September 2007,
um 20.15 Uhr live auf ProSieben.

Duell für Stefan Raab: In seiner für den Deutschen Fernsehpreis
nominierten Mehrkampfshow "Schlag den Raab" erwartet der Entertainer
am Samstag einen neuen Herausforderer. 500.000 Euro liegen am 15.
September 2007 um 20.15 Uhr live auf ProSieben im
Jackpot. Erst
zweimal ließ sich der Showmaster bisher besiegen - beide Male
verlangte er seinen Gegnern alles ab. Jetzt sprechen die Bezwinger:

"Gegen Stefan gewinnt man nur durch mentale Stärke", sagt Peter D.
aus Herne. Der 39-jährige Orthopäde musste über fünf Stunden kämpfen,
um den Raab zu schlagen und eine Million Euro zu gewinnen. 31,5
Prozent der 14- bis 49-jährigen Zuschauer verfolgten den Zweikampf in
Disziplinen wie Kajakfahren, Schwimmen, Basketball und Wissensquiz.
"Die Körperkraft hilft nur am Anfang", verrät Peter. "Um zu gewinnen,
muss man cool bleiben. Es ist reine Kopfsache." Zumal Stefan Raab
nichts unversucht lässt, um seine Gegner zu verunsichern, wie
Matthias G. aus Augsburg weiß. Der 31-Jährige war der erste
Herausforderer, der Raab besiegen konnte: "Wenn man Schwächen zeigt,
versucht Stefan schon zu sticheln", sagt er. "Man muss sich auf seine
Stärken konzentrieren und von Spiel zu Spiel denken." 1,5 Millionen
Euro gewann Matthias mit dieser Strategie.

Die beiden Raab-Bezwinger sind trotz Millionengewinnen auf dem
Teppich geblieben. "Ich habe mir eine Skireise in Kanada geleistet
und ein neues Rennrad", verrät Entwicklungsingenieur Matthias. "Mit
dem Geld lebt es sich ein wenig unbeschwerter, aber ich gehe immer
noch jeden Tag hoch motiviert zur Arbeit." Auch Peter D. praktiziert
weiter als Orthopäde. Der ehemalige Bundesliga-Handballer engagiert
sich leidenschaftlich im Sport: Er ist Mannschaftsarzt der deutschen
Behinderten-Fußballnationalmannschaft.



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