Pflege

Gepflegte Haare

Die Lebensdauer eines einzelnen Haars liegt bei etwa vier bis sechs Jahren. Haare entstehen in der Oberhaut (Epidermis). Von der ersten Zellteilung bis zum eigentlichen, sichtbaren Beginn des Wachstum der Langhaare dauert es ca. zwei Jahre. Sie sind hygroskopisch, das heißt, sie ziehen Wasser an
und saugen es auf, ähnlich wie ein Löschpapier. Haare mit Strukturschäden - und dazu gehören u.a. häufig die blondierten Haare - saugen besonders stark Flüssigkeiten auf.
Und noch eine besondere Eigenschaft haben sie: sie können sich um 30 bis 40 % ihrer eigentliche Länge ausdehnen.
Aber Vorsicht: Ein gedehntes Haar zieht sich niemals wieder in seinen ursprünglichen Zustand zurück.
Ein fast bis zum Zerreisen gespanntes Haar verliert fast vollständig seine Elastizität.
Nasses Haar lässt sich leichter und mehr dehnen als trockenes.
Mineralstoffe und Spurenelemente sind lebensnotwendig: Trotz idealer Lebensumstände gibt es auch bei uns noch Mangelerscheinungen.
Fehlt dem Körper z.B. Calcium, so holt er es unbemerkt aus den Knochen. Erst im Alter können sich dann die Folgen des sogenannten Knochenschwundes zeigen. Experten schätzen, dass in Deutschland mindestens sieben Millionen Menschen, in der Mehrzahl Frauen, davon betroffen sind.


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